Jedes vierte Schulkind leidet unter psychischen Problemen

25. November 2019

Alarmierende Zahlen zeigt der aktuelle Kinder- und Jugendreport der DAK- Gesundheit 

 

Laut Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit mit dem Schwerpunkt „Ängste und Depressionen bei Schulkindern“ zeigt jedes vierte Schulkind psychische Auffälligkeiten.  Zwei Prozent leiden an einer diagnostizierten Depression, ebenso viele unter Angststörungen. Die Depressionshäufigkeit ist laut der Studie seit 2017 um 5% angestiegen.

 

Rechnet man die Zahlen hoch, so  sind insgesamt etwa 238.000 Kinder in Deutschland im Alter von 10 bis 17 Jahren so stark von psychischen Auffälligkeiten betroffen, dass sie einen Arzt aufsuchen. Fast 8% aller depressiven Kinder müssen innerhalb eines Jahres ins Krankenhaus mit einer Dauer von rund 39 Tagen. Das Problem: Nach der Entlassung fehlt oft eine passende ambulante Nachsorge. Die Folge: Fast jedes vierte dieser Kinder wird innerhalb von zwei Jahren mehrfach stationär behandelt.

 

Lesen Sie mehr zur Studie